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Technisch-wissenschaftliche Grundlagen des Goldschmiedens 1

Band 1: Grundtechniken der Herstellung von Schmuck und Gerät; Übersicht über Stoffe und Fertigungsverfahren

Im 1. Band des Buches »Technisch-wissenschaftliche Grundlagen des Goldschmiedens« werden die theoretischen Grundlagen der Schmuck- und Geräteherstellung vermittelt. Darüber hinaus erhält der Leser einen Überblick über die wesentlichen Fertigungstechniken der Metallverarbeitung. Durch die klare Gliederung und die reichhaltig illustrierte Darstellung ist dieses Fachbuch vielseitig einsetzbar – sowohl als Nachschlagewerk als auch für den Unterricht bei der Aus-, Fort- und Weiterbildung und zur Prüfungsvorbereitung.
Band 1 Inhalt

Technisch-wissenschaftliche Grundlagen des Goldschmiedens 1

Band 1: Grundtechniken der Herstellung von Schmuck und Gerät; Übersicht über Stoffe und Fertigungsverfahren Im …

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Technisch-wissenschaftliche Grundlagen des Goldschmiedens 2

Der 2. Band des Buches »Technisch-wissenschaftliche Grundlagen des Goldschmiedens« gibt einen Überblick über Metalle, Edelmetalle und Legierungen.

Mit anschaulichen Tabellen und Abbildungen eignet sich dieses Fachbuch ideal als Nachschlagewerk. Es ist eine inhaltliche Fortsetzung des 1. Bandes »Grundtechniken der Herstellung von Schmuck und Gerät; Übersicht über Stoffe und Fertigungsverfahren«.

Durch seine übersichtliche Darstellung und Illustration ist dieses Fachbuch zur Aus-, Fort- und Weiterbildung sowie zur Prüfungsvorbereitung einsetzbar.

Band 2 Inhalt

Technisch-wissenschaftliche Grundlagen des Goldschmiedens 2

Der 2. Band des Buches »Technisch-wissenschaftliche Grundlagen des Goldschmiedens« gibt einen Überblick über Metalle, Edelmetalle …

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Technisch-wissenschaftliche Grundlagen des Goldschmiedens 3

Band 3: Speziellen Arbeitsverfahren bei der Herstellung von Schmuck

Der 3. Band des Buches »Technisch-wissenschaftliche Grundlagen des Goldschmiedens« gibt einen Überblick über die speziellen Arbeitsverfahren bei der Herstellung von Schmuck. Eine große Anzahl von Bildern, Zeichnungen und Schautafeln vermitteln anschaulich, verständlich und abwechslungsreich die fachlichen Inhalte. Das Buch eignet sich für Schüler und Auszubildende ebenso wie als Unterrichtsmaterial für Lehrer, es kann in der Weiterbildung eingesetzt werden und bietet auch erfahrenen Schmuckschaffenden viel Neues.
Band 3 Inhalt

Technisch-wissenschaftliche Grundlagen des Goldschmiedens 3

Band 3: Speziellen Arbeitsverfahren bei der Herstellung von Schmuck Der 3. Band des Buches »Technisch-wissenschaftliche …

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25 Jahre Berufskolleg für Design, Schmuck und Gerät

2013 feierte das BK sein 25-jähriges Bestehen

Schmuck leben - Berufskolleg für Design, Schmuck und Gerät hat sich erfolgreich etabliert

Seit nunmehr 25 Jahren werden im Berufskolleg für Design, Schmuck und Gerät an der Goldschmiedeschule in Pforzheim staatlich geprüfte Schmuckdesigner ausgebildet. Ein wirklicher Grund zum Feiern. Der anfangs skeptisch betrachtete Ausbildungsgang überzeugt durch seine Absolventen, deren berufliches Spektrum weit gefächert ist. Tätigkeiten im Designbereich, z. B. bei namhaften Marken wie Fossil oder Swarovski, sind genau so denkbar wie solche als Goldschmied/in in modern ausgerichteten Ateliers und Manufakturen. Einige haben sich zum weitergehenden Studium entschlossen und wieder andere für die Gründung einer Galerie, z. B. in Paris oder Korea.

Vielseitigkeit steht in der Ausbildung im Berufskolleg ganz vorn im Programm. Die drei Ausbildungsjahre beinhalten eine solide Ausbildung in allen Goldschmiedetechniken, jeweils kombiniert mit gestalterischen Aufgaben. Und genau darin ist der Unterschied zur klassischen Goldschmiedeausbildung zu sehen: Individuelle Gestaltungsprozesse werden bewusst angelegt und individuell begleitet. Im dritten Ausbildungsjahr werden die sogenannten Sondertechniken wie Mokume Gane, Niello, Galvanoplast und Pressen/ Prägen vermittelt. Ein besonderes hervorzuhebendes Projekt ist die Herstellung eines Abschlusskatalogs mit allen damit verbundenen Aufgaben wie Kalkulation, grafische Gestaltung und Fotografieren.

Das Berufskolleg beteiligt sich an zahlreichen Wettbewerben. Messeauftritte und Ausstellungen werden konzipiert und organisiert. Die damit verbundenen Aufgaben motivieren die Schüler immer wieder zu Eigeninitiative und großem Engagement.
Das Berufskolleg für Design Schmuck und Gerät gibt den unterschiedlichen Begabungen der Schüler Raum und Entwicklungsmöglichkeiten. Die Ausstellung „schmuck leben" setzt einen Schwerpunkt auf die letzten 5 Jahre. Die ausgestellten Schmuckstücke & Objekte haben einen hohen gestalterischen Anspruch. Zum einen sind es Abschlussarbeiten, zum anderen werden aktuelle Arbeiten der drei bestehenden Berufskollegsklassen ausgestellt.

Zu sehen ist ein breites Spektrum mit überraschenden, kreativen Lösungen, außergewöhnlichen Materialien sowie klassischen Techniken in innovativer Umsetzung. Präsentiert werden die Arbeiten in der „Orgelfabrik", einem Kulturzentrum in Karlsruhe / Durlach, im Herzen einer ehemaligen Arbeits- und Produktionsstätte. Der offene Raum wird mit frei schwebenden Reifen grafisch kontrastiert. So bildet sich ein Podium für die skulpturalen Schmuckstücke. Im oberen kabinettartigen Raum sind kleinteiligere, feinere Arbeiten und Werkprozesse zu sehen.

(Pressetext zum 25 jährigen Jubiläum BK, S. Kopittke)

25 Jahre Berufskolleg für Design, Schmuck und Gerät

2013 feierte das BK sein 25-jähriges Bestehen …

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90 Jahre BFS

JUBILÄUM BERUFSFACHSCHULE FÜR GOLDSCHMIEDE im Jahr 2011

1920
Im Schuljahr 1920-1921 wurde zum ersten Mal an der Schule eine Klasse mit Vollzeitunterricht für Goldschmiede geschaffen. Die zehn Schüler ohne Lehrverhältnis hatten 43 Wochenstunden, später 49. Damit war der Anfang für die heutige Berufsfachschule gesetzt. Für Mädchen mit Goldschmiedelehrstelle wurde ebenfalls die Schulpflicht eingeführt und 1929 auf die Berufe Zeichnerin, Guillocheurin, Emailleurin und Laborantin ausgedehnt.
Mit dem Schuljahr 1920-1921 wurde der Werkstattunterricht in den Pflichtunterricht aufgenommen, was bei den spezialisierten Industrieverhältnissen allgemeine Anerkennung fand.
Den höchsten Schülerstand erreichte die Schule im Schuljahr 1924-1925 mit 2401 Schülern. Der Unterricht musste auf andere Schulhäuser ausgedehnt werden bis 1926 ein Erweiterungsbau der Goldschmiedeschule bezogen werden konnte. Da trat 1926-1927 infolge der wirtschaftlichen Rezession ein Rückgang der Schülerzahlen ein, die im Schuljahr 1928-1929 noch 1067 betrugen. Nur langsam erholte sich die Schmuckindustrie, wodurch die Schülerzahlen wieder stiegen, ohne die Höhe vom Anfang des Jahrzehntes zu erreichen.
Aus heutiger Sicht besondere Berufe waren damals der Steingraveur, Elfenbeinschnitzer, Guillocheur, Zeichner, Emailmaler, Glasschleifer, Ringmacher, Armbandmacher, Gehäusemacher, Dosenmacher, Bleistiftmacher, Former, Metalldrücker, Presser und Probierer.

PRESSEBERICHT:

Mehr als 6000 Schülerinnen und Schüler haben seit ihrer Gründung im Schuljahr 1920/1921 ihre Ausbildung zum Goldschmied / zur Goldschmiedin an der traditionsreichen Berufsfachschule für Goldschmiede absolviert. Im Rahmen des 90-jährigen Bestehens fand am 10.07.2011 ein Tag der offenen Tür statt, der allen Besuchern die Möglichkeit bot, den angehenden Goldschmieden bei ihren Arbeiten über die Schulter zu schauen. Die Chance, sich selbst in der Goldschmiedekunst zu versuchen wurde von vielen Besuchern angenommen: unter fachmännischer Anleitung wurden beim Rundlauf durch verschiedene Werkstätten attraktive Schlüsselanhänger mit dem Logo der Schule gefertigt.
Besonders schön war es, dass das Jubiläum auch viele Absolventen wieder an den Ort ihrer Erstausbildung zurückgezogen hat, obwohl deren Ausbildung teilweise bereits dreißig bis vierzig Jahre zurückliegt: Im Hintergrund der offiziellen Vorbereitungen wurden Klassentreffen organisiert und zahlreiche Absolventen nutzten die Gelegenheit, sich wieder einmal zu treffen und zu schauen, was aus den Klassenkameraden geworden ist.
Drei Ausstellungen wurden im Rahmen des Jubiläums eröffnet. Unter dem Titel „Potpourri" präsentierten die beiden diesjährigen Abschlussklassen Arbeiten, die während der Unterrichtszeit gefertigt wurden. „Unsere Ausstellung soll Einblicke in die Bandbereite unseres Könnens geben", spielt Schulsprecher Frederik Oster auf den Titel an, der als Synomym für die Vielseitigkeit der jungen Nachwuchskünstler steht. Aber auch ältere Arbeiten waren zu sehen, z. B. von Esther Meyer, die bereits 1940 ihren Abschluss an der Goldschmiedeschule abgelegt hat.
Etwas Besonderes war auch die Ausstellung der über 45 Gesellenstücke. Gestellenstücke sind normalerweise nie öffentlich zu sehen, da sie am Ende der eineinhalbjährigen Anschlusslehre angefertigt und allein der Prüfungskommission vorgelegt werden.
Gemeinsam mit anderen Absolventen, die in den 60er-Jahren die Pforzheimer Bildungsstätte besuchten, wurde im Schmuckmuseum am Abend eine weitere Ausstellung unter dem Titel „Hammer, Skizze und CAD" eröffnet. Hier werden noch bis zum 30.10.2011 rund 300 Objekte präsentiert. Namen wie Manfred Bischoff, Karl Fritsch, Georg Dobler, Elisabeth Holder, Winfried Krüger u. a. sind unter den Ausstellern zu finden. Sie alle haben sich mittlerweile als erfolgreiche Designer, Lehrer oder Hochschuldozenten in der Branche etabliert.

90 Jahre BFS

JUBILÄUM BERUFSFACHSCHULE FÜR GOLDSCHMIEDE im Jahr 2011 …

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