History

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die Goldschmiedeschule mit Uhrmacherschule Pforzheim


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Ulrich Haass hat sich während seiner sechsjährigen Schulleitertätigkeit bis Juli 2007 sehr erfolgreich dafür eingesetzt, dass die Arbeit an der Schule einer noch breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Er hat den erforderlichen Rahmen dafür geschaffen, dass sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Arbeiten auf den einschlägigen Fachmessen (Inhorgenta, Grassi-Messe, IHM München) präsentieren können. Auch den Förderverein „Freunde der Goldschmiedeschule e. V.“ konnte er für seine Ideen gewinnen - dieser setzt sich seither mit mit hohem finanziellen Engagement für die Messeaktivitäten ein. Für die Schülerinnen und Schüler beinhaltet jeder Messeauftritt eine wichtige Erfahrung für ihre spätere Berufstätigkeit. Für die Schule sind die Messen mit einer gezielten Werbung für die Schule verbunden, sodass wir die potentiell begabtesten Schülerinnen und Schüler für unsere Vollzeitschulformen ansprechen zu können.

Mit Blick auf das Ziel, die Präsenz der Schule in der Öffentlichkeit weiter auszubauen, war es konsequent, aber um das Jahr 2006 herum auch noch sehr aufwändig und kostenintensiv, die Schule mit einer eigenen Internetpräsenz auszustatten. Herr Haass hat dafür gesorgt, dass die Goldschmiedeschule mit Uhrmacherschule zu einer der ersten Schulen gehörte, die mit einer eigenen Website im weltweiten Netz vertreten waren. Heute ist das Medium kaum noch wegzudenken – mehr als 70% unserer Schülerinnen und Schüler geben an, auf diesem Weg den ersten Schulkontakt hergestellt zu haben.

Als im September 2007 das neue Schuljahr begann, war das Ernennungsverfahren für eine neue Schulleitung noch nicht abgeschlossen, sodass der stellvertretende Schulleiter, Herr Klaus Ehm, die kommissarische Leitung der Schule übernahm.

 

überschrieben

So passt das.

 
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2000
Jochem Wolters, der langjährige Leiter der Goldschmiedeschule mit Uhrmacherschule wurde am 5. Juli 2001 vom Präsidenten des Oberschulamtes Karlsruhe, Dr. Hirsch, in den Ruhestand verabschiedet.

Die 18jährige Amtszeit von Jochem Wolters war eine Zeit der Dynamik und Kreativität, die die Schule positiv geprägt hat, sie vorwärts gebracht hat und ihr auf Grund der Leistungen, die während seiner Amtszeit vollbracht wurden, die internationale Anerkennung als die Schule für alle Schmuck- und Uhrenberufe sichern konnten. Gleichzeitig mit der Verabschiedung des "alten" Schulleiters wurde als sein Nachfolger Ulrich Haass in sein Amt eingeführt, so dass kein Bruch in den vorgelegten Zielen und der damit verbundenen Arbeit der Schulleitung entstand. Ulrich Haass ist gelernter Goldschmied, Diplomdesigner mit pädagogischem Studium und war seit 1988 als Lehrer an der Goldschmiedeschule tätig.

2002 konnte die Uhrmacherschule ein Doppeljubiläum feiern. 75 Jahre Berufsschule für Uhrmacher und 50 Jahre Berufsfachschule für Uhrmacher. In einer vielbeachteten Ausstellung "Meisterwerke der Uhrmacher- und Goldschmiedekunst" in der Kundenhalle der Sparkasse Pforzheim konnten sich die Besucher anhand der Exponate, Meisteruhren aus den letzten 25 Jahren der Meisterausbildung sowie Konstruktionszeichnungen und Arbeitsabläufe aus der schulischen Ausbildung, vom hohen Niveau der Ausbildung zum Uhrmacher überzeugen.

Ulrich Haass hat sich während seiner sechsjährigen Schulleitertätigkeit bis Juli 2007 sehr erfolgreich dafür eingesetzt, dass die Arbeit an der Schule einer noch breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird. Er hat den erforderlichen Rahmen dafür geschaffen, dass sich die Schülerinnen und Schüler mit ihren Arbeiten auf den einschlägigen Fachmessen (Inhorgenta, Grassi-Messe, IHM München) präsentieren können. Auch den Förderverein „Freunde der Goldschmiedeschule e. V.“ konnte er für seine Ideen gewinnen - dieser setzt sich seither mit mit hohem finanziellen Engagement für die Messeaktivitäten ein. Für die Schülerinnen und Schüler beinhaltet jeder Messeauftritt eine wichtige Erfahrung für ihre spätere Berufstätigkeit. Für die Schule sind die Messen mit einer gezielten Werbung für die Schule verbunden, sodass wir die potentiell begabtesten Schülerinnen und Schüler für unsere Vollzeitschulformen ansprechen zu können.

Mit Blick auf das Ziel, die Präsenz der Schule in der Öffentlichkeit weiter auszubauen, war es konsequent, aber um das Jahr 2006 herum auch noch sehr aufwändig und kostenintensiv, die Schule mit einer eigenen Internetpräsenz auszustatten. Herr Haass hat dafür gesorgt, dass die Goldschmiedeschule mit Uhrmacherschule zu einer der ersten Schulen gehörte, die mit einer eigenen Website im weltweiten Netz vertreten waren. Heute ist das Medium kaum noch wegzudenken – mehr als 70% unserer Schülerinnen und Schüler geben an, auf diesem Weg den ersten Schulkontakt hergestellt zu haben.

Als im September 2007 das neue Schuljahr begann, war das Ernennungsverfahren für eine neue Schulleitung noch nicht abgeschlossen, sodass der stellvertretende Schulleiter, Herr Klaus Ehm, die kommissarische Leitung der Schule übernahm.

Im April 2008 trat die neue Schulleiterin, Frau Sigrid Kopittke, ihren Dienst an. Auch sie kann auf eine grundständige Ausbildung als Goldschmiedin, Zusatzqualifikationen als Gemmologin und Diamantgutachterin, sowie eine langjährige Lehrtätigkeit im Bereich der beruflichen Bildung zurückblicken.  Nach der Pensionierung von Frau Kopittke im Jahr 2014 wurde die Schule bis Herbst 2015 von dem stellvertetenden Schulleiter Herrn Thomas Brecht gefüht .

Vom Herbst 2015 an steht die Goldschmiedeschule mit Uhrmacherschule unter neuer Leitung von Herrn Dr. Michael Kiefer.

 

 
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1990
Herausragendes Ereignis waren 1993 die Feierlichkeiten zum 225 jährigen Jubiläum der Goldschmiedeschule mit Uhrmacherschule.

Der Auftakt zu den Jubiläumsfeierlichkeiten bildete ein Festakt, bei dem zahlreiche Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur die Tradition und die herausragenden Leistungen der Jubiläumsschule würdigten. Gleichzeitig war dieser Geburtstag Anlass für einen "Tag der Offenen Tür", der den fast 5000 Besuchern die hohe Qualität der Ausbildung im dualen System und der schulischen Vollzeitausbildung in allen Bereichen der Uhren- und Schmuckherstellung vorstellte.

Die neunziger Jahre sind die Zeit, in der sich die neu eingerichteten Vollzeitschulen fest im Ausbildungsspektrum der Schmuckgestaltung etablierten. Durch ihre hervorragenden Leistungen im kreativen und handwerklichen Bereich, durch ihre zahlreichen Austellungen im In- und Ausland sowie durch Kataloge und Veröffentlichungen, bei gleichbleibender Qualität der weiterhin bestehenden, bisherigen Ausbildungsgänge, wurden diese neuen Schulformen weit über die Grenzen Pforzheims hinaus bekannt.
 
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1980
Zu Beginn des Schuljahres 1983-1984 übernahm als Nachfolger von Professor Lutz Jochem Wolters (Oberstudiendirektor) die Leitung der Schule. Unter seiner Ägide trat die Schule verstärkt an die Öffentlichkeit. Am 7. 12. 1983 wurde der Förderverein "Freunde der Goldschmiedeschule mit Uhrmacherschule Pforzheim e.V." gegründet. Am 30. 6. 1984 beging die Schule ihren ersten Tag der Offenen Tür.

Das Schuljahr 1988-1989 brachte die Einrichtung des "Berufskollegs für Formgebung - Schmuck und Gerät" und der "Fachschule für Schmuck und Gerät - Werkkunstschule", beides erfolgreiche Konzepte, die zu Besuchen von Experten aus aller Welt führten. Mit der Einführung dieser neuen Schularten kommt in der Goldschmiedeschule eine auch zuvor bereits praktizierte Philosophie verstärkt zum Tragen, die großen Wert darauf legt, im Sinne einer ganzheitlichen Ausbildung die Entwicklung handwerklich-technischer und kreativ-gestalterischer Fähigkeiten zu verbinden.

Mit dem Bau von sechs neuen Werkstätten, einer Fachbibliothek und der Cafeteria ist die Schule nicht nur konzeptionell, sondern auch baulich auf dem Weg in eine gute Zukunft.

 
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bild1_1970.jpg1970
Die Verlegung der Abteilung Uhren und Zeitmesstechnik von der Gewerbeschule I an die Goldschmiedeschule am 18. Januar 1973 hatte die Umbenennung in "Goldschmiedeschule mit Uhrmacherschule" zur Folge.

Als Erweiterung des schulischen Angebots wurde zum Schuljahr 1976-1977 die "Meisterschule für Goldschmiede und Graveure" eingerichtet. Von 1977 bis 1979 wurde die dreijährige Berufsfachschule für Goldschmiede erprobt.

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bild1_1960.jpg1960
Am 1. Januar 1966 erhielt die Goldschmiedeschule ihre erneute Selbständigkeit durch die Trennung von der "Kunst- und Werkschule".
Als Professor Hermann Thom 1968 in den Ruhestand trat, übernahm sein Stellvertreter Oberstudiendirektor Arnold K. Lutz die Leitung der Schule. Im November 1972 wurden Landesfachklassen im Berufsfeld Schmuck und Edelmetall eingerichtet sowie Blockunterricht für die Berufe Goldschmied und Graveur aus ganz Baden-Württemberg mit Ausnahme von Schwäbisch-Gmünd.
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